Decay Longsleeve, mit Einhorn Applikation

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Decay Longsleeve, mit Einhorn Applikation

Decay Longsleeve, mit Einhorn Applikation
  • Longsleeve von Decay
  • Jersey in Feinstrickqualität
  • Gerade Form mit leichter Taillierung
  • Rundhalsausschnitt mit Blende
  • Verwaschene Optik durch Oil Wash Verfahren
Das Langarmshirt von Decay begeistert mit der authentischen Vintage Waschung und einer angesagten Front Applikation. Diese versprüht mit kleinen funkelnden Pailletten einen Hauch Glamour. Gefertigt ist das Shirt aus einem soften Jersey in Feinstrick-Optik und lässt so in puncto Komfort keine Wünsche offen. Die leicht-taillierte Form mit abgerundetem Saum ist herrlich feminin und komplettiert perfekt jedes Alltags Outfit.
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung 55% Viskose 45% Polyester
Materialart Jersey
Optik used
Stil modisch
Ausschnitt Rundhals
Ärmel Langarm
Rumpfabschluss abgesteppt
Passform gerade
Schnittform Länge hüftlang
Applikationen Pailletten
Besondere Merkmale mit Einhorn Applikation
Decay Longsleeve, mit Einhorn Applikation Decay Longsleeve, mit Einhorn Applikation

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Da die Verstümmelungen meist mittels Schneidewerkzeugen durchgeführt werden, fragt sich deshalb, ob hier Täter je nach Geschlecht ihres Opfers (und damit indirekt auch ihre Opfer) diskriminiert bzw. privilegiert werden, ob also § 226 a StGB gegen das Verfassungsgebot der Gleichbehandlung aus Art. 3 GG verstößt. In einer  Entwurfsversion  des § 226a StGB hieß es z.B. noch

Aber selbst wenn man darauf vertraut, dass eine solche Unterscheidung möglich ist, bleibt die – m.E. fragwürdige – Begrenzung des Verbrechenstatbestands in § 226 a StGB auf weibliche Opfer bestehen. Sie mag zwar rechtstatsächlich damit begründet werden, dass Genitalverstümmelungen (im Unterschied zu nicht-verstümmelnden Beschneidungen) bei männlichen Kindern keiner häufigen Tradition entsprechen und deshalb empirisch kaum eine Rolle spielen (vgl. aber auch  Tonio Walter auf Zeit-Online ). Jedoch ist dieses Argument rechtsdogmatisch kaum zu legitimieren: Weder sind ja nicht-traditionelle Genitalverstümmelungen bei Mädchen vom Gesetz ausgenommen, noch lässt sich ein Grund dafür anführen, dass die Verstümmelung des männlichen Genitals, wenn es nun doch einmal vorkommt, an sich weniger belastend für das Opfer sei.

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