ERIMA Masters 2in1 Short Damen

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ERIMA Masters 2-in-1 Short Damen

ERIMA Masters 2-in-1 Short Damen
  • Schnell trocknendes Material
  • Breiter Elastikbund
  • Natürliche Bewegungsfreiheit
  • Innenslip für optimalen Halt
  • Vielseitig kombinierbar
Material & Produktdetails
Masters 2-in-1 Short Damen

Die Erima 2-in-1 Short für Damen sitzt perfekt in jeder Situation.

Diese funktionelle Short ist bestens für das Training oder den Wettkampf geeignet. Das schnell trocknende Microfasermaterial garantiert dank des Elasthananteils optimale Bewegungsfreiheit. Der breite Elastikbund und der integrierte Innenslip bieten optimalen Halt und Tragekomfort.

Geschlecht: Damen
Material: 93% Polyester / 7% Elasthan
Sportart: Training
ERIMA Masters 2-in-1 Short Damen ERIMA Masters 2-in-1 Short Damen

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Da die Verstümmelungen meist mittels Schneidewerkzeugen durchgeführt werden, fragt sich deshalb, ob hier Täter je nach Geschlecht ihres Opfers (und damit indirekt auch ihre Opfer) diskriminiert bzw. privilegiert werden, ob also § 226 a StGB gegen das Verfassungsgebot der Gleichbehandlung aus Art. 3 GG verstößt. In einer  Entwurfsversion  des § 226a StGB hieß es z.B. noch

Aber selbst wenn man darauf vertraut, dass eine solche Unterscheidung möglich ist, bleibt die – m.E. fragwürdige – Begrenzung des Verbrechenstatbestands in § 226 a StGB auf weibliche Opfer bestehen. Sie mag zwar rechtstatsächlich damit begründet werden, dass Genitalverstümmelungen (im Unterschied zu nicht-verstümmelnden Beschneidungen) bei männlichen Kindern keiner häufigen Tradition entsprechen und deshalb empirisch kaum eine Rolle spielen (vgl. aber auch  Tonio Walter auf Zeit-Online ). Jedoch ist dieses Argument rechtsdogmatisch kaum zu legitimieren: Weder sind ja nicht-traditionelle Genitalverstümmelungen bei Mädchen vom Gesetz ausgenommen, noch lässt sich ein Grund dafür anführen, dass die Verstümmelung des männlichen Genitals, wenn es nun doch einmal vorkommt, an sich weniger belastend für das Opfer sei.

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