Reebok Classic Sweatshirt F ICONIC CREW

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Reebok Classic Sweatshirt F ICONIC CREW

Reebok Classic Sweatshirt F ICONIC CREW
  • Sweatshirt von Reebok
  • Lifestyletrend von Reebok Classic
  • Großer Logodruck
  • Optische Unterteilung
  • Sportlich gut kombinierbar
Das bedruckte Damensweatshirt von Reebok Classic erweist sich als eine Bereicherung für alle die in ihrer Freizeit am liebsten gemütliche und aktiv angehauchte Mode tragen. Rund um die Uhr wohlfühlen geht dank der weichen Sweatqualität ganz einfach. Besonders auffällig ist der plakative Logodruck an der Vorderseite. Dieses zeitlos schöne Design zählt zu der Lifestyle-Trendlinie von Reebok Classic. Für weitere moderne Akzente und eine optische Unterteilung sorgen die Nähte auf Brusthöhe. Durch die sonst clean gehaltene Optik lässt sich der leichte Sweater mühelos mit anderen urbanen und sportiven Basics kombinieren. Von der Jeans bis hin zur Jogginghose sind dem Sweatshirt von Reebok Classic hier keine Stylinggrenzen gesetzt �?einfach ausprobieren!
Material & Produktdetails
Materialzusammensetzung Obermaterial: 67% Baumwolle 33% Polyester
Stil sportlich
Ausschnitt Rundhals
Ärmel Langarm
Passform figurumspielend
Schnittform Länge Po-bedeckend
Applikationen Logodruck
Rückenlänge In Gr. M (38/40) ca. 71 cm
Auslieferung liegend
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Da die Verstümmelungen meist mittels Schneidewerkzeugen durchgeführt werden, fragt sich deshalb, ob hier Täter je nach Geschlecht ihres Opfers (und damit indirekt auch ihre Opfer) diskriminiert bzw. privilegiert werden, ob also § 226 a StGB gegen das Verfassungsgebot der Gleichbehandlung aus Art. 3 GG verstößt. In einer  Entwurfsversion  des § 226a StGB hieß es z.B. noch

Aber selbst wenn man darauf vertraut, dass eine solche Unterscheidung möglich ist, bleibt die – m.E. fragwürdige – Begrenzung des Verbrechenstatbestands in § 226 a StGB auf weibliche Opfer bestehen. Sie mag zwar rechtstatsächlich damit begründet werden, dass Genitalverstümmelungen (im Unterschied zu nicht-verstümmelnden Beschneidungen) bei männlichen Kindern keiner häufigen Tradition entsprechen und deshalb empirisch kaum eine Rolle spielen (vgl. aber auch  Tonio Walter auf Zeit-Online ). Jedoch ist dieses Argument rechtsdogmatisch kaum zu legitimieren: Weder sind ja nicht-traditionelle Genitalverstümmelungen bei Mädchen vom Gesetz ausgenommen, noch lässt sich ein Grund dafür anführen, dass die Verstümmelung des männlichen Genitals, wenn es nun doch einmal vorkommt, an sich weniger belastend für das Opfer sei.

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