Rabe Langarmshirt mit MetallicPrint

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Rabe Langarmshirt mit Metallic-Print

Rabe Langarmshirt mit Metallic-Print
  • Tolles Langarmshirt mit Muster-Mix
  • Hoher Tragekomfort
  • Rundhalsausschnitt
  • Front-Print mit Muster-Mix
  • Metallische Effekte
Material & Produktdetails
Ein Metallic-Print erzeugt tolle Effekte die für Hingucker sorgen. Dieses Langarmshirt vereint den Metallic-Print mit geometrischen Formen und Wabenmuster wodurch ein einzigartiger Front-Print entsteht. Der klassische Rundhalsausschnitt verleiht dem Shirt einen klaren Schnitt und betont dezent das Dekolletee. Material:92% Viskose 8% Elasthan
Rabe Langarmshirt mit Metallic-Print

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 is a pretty intimate experience. Whether you’re on the receiving or giving end of it, there’s an intimacy to it, that some people feel is even more intimate than sex. For example, I never give blow jobs when I’m just casually hooking up with someone, because for me that’s something one needs to earn. I want to feel a level of trust and a bond, before I take things in that direction. And, to be honest, I give fantastic head, so I’m not about to just dole it out to anyone coming down the road.

Da die Verstümmelungen meist mittels Schneidewerkzeugen durchgeführt werden, fragt sich deshalb, ob hier Täter je nach Geschlecht ihres Opfers (und damit indirekt auch ihre Opfer) diskriminiert bzw. privilegiert werden, ob also § 226 a StGB gegen das Verfassungsgebot der Gleichbehandlung aus Art. 3 GG verstößt. In einer  Entwurfsversion  des § 226a StGB hieß es z.B. noch

Aber selbst wenn man darauf vertraut, dass eine solche Unterscheidung möglich ist, bleibt die – m.E. fragwürdige – Begrenzung des Verbrechenstatbestands in § 226 a StGB auf weibliche Opfer bestehen. Sie mag zwar rechtstatsächlich damit begründet werden, dass Genitalverstümmelungen (im Unterschied zu nicht-verstümmelnden Beschneidungen) bei männlichen Kindern keiner häufigen Tradition entsprechen und deshalb empirisch kaum eine Rolle spielen (vgl. aber auch  Tonio Walter auf Zeit-Online ). Jedoch ist dieses Argument rechtsdogmatisch kaum zu legitimieren: Weder sind ja nicht-traditionelle Genitalverstümmelungen bei Mädchen vom Gesetz ausgenommen, noch lässt sich ein Grund dafür anführen, dass die Verstümmelung des männlichen Genitals, wenn es nun doch einmal vorkommt, an sich weniger belastend für das Opfer sei.

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